…wenn sie das Wort mit herrischen Tonfall an mich richtet, während ich mich noch der letzten, spärliche Kleidung zu entledigen habe… nackt, mit Peniskäfig und Analplug ihren Blicken ausgeliefert… überkommt mich das beschämende Gefühl der lustvollen Demütigung.
Jeden Montag ist das nun Realität, denn dann ist unser wöchentliches Keuschlings-Gespräch.
Ich weiß in den ersten Momenten nicht ob es mich erregt oder noch erniedrigt denn mit diese Gedanken, Gefühle und Stimmungen stehe und kniee ich vor ihr. Und gerade weil FemDom schon länger in unsere Ehe Einzug gehalten hat sind es ihre sprachlichen Klarheiten, die so einschüchternd auf mich wirken. Meine Herrin Anna ist mit Ihrer Rhetorik eine Autorität und mir diesbezüglich mit ihrer Wortgewandtheit weit überlegen. Sie bringt mich zum schweigen mit beherrschter Ernsthaftigkeit und strengen Tonfall und ich, ihr Mann verharre schweigend und aufmerksam in Demut…


Das Keuschlings-Gespräch ist ihr Monolog und es dient meiner Herrin als Rückblick und Orientierungsausblick für die anstehende Woche. Ich habe dabei nur zu zuhören und wenn, dann nur mit „Ja Liebste Herrin“ zu antworten. Als Gesprächsbeginn nutzt sie ihre Einschüchterungsrhetorik in dem sie mir meine Vergehen, Nachlässigkeiten und Unaufmerksamkeiten aufzählt. Sie nutzt dabei jede Gelegenheit, klar zu stellen, dass es mir ja nicht zu steht, Anweisungen und Ausführungen zu hinter fragen und meine Aufgabe sei es zu verstehen, zu realisieren und mein Tun zu verbessern.
Ihr Lob verpackt sie in die Erwartung der Selbstverständlichkeit um dann gleich den Bogen zu spannen für die Aufgaben und Erwartungen der bevorstehenden Woche. Mir wird wieder einmal bewusst, wie sehr sich meine Eheposition auch und gerade durch die letzten Ereignisse noch einmal verändert hat. Ich bin nun längerfristig zu Hause und arbeite noch 2-3 Stunden täglich im Homeoffice, während meine Frau in ihrem Vollzeitjob auch noch klar mehr Geld verdient als ich. Ich glaube als Mann kann man sich dem Unwohlsein in der heutigen Zeit noch nicht ganz entziehen, wenn du plötzlich oder generell nicht mehr der Hauptverdiener und Haupternährer bist. Das nagt auch bei mir am Selbstbewusstsein und Herrin Anna greift dieses Thema selbstbewusst auf um mir auch hierbei gleich noch ihre neue Macht zu demonstrieren. Ja, bei aller Lieblichkeit meiner Anna, sie hat in den letzten Wochen und Monaten ihre dominanten Seiten kultiviert und diese stetig erweitert. Kaefigkeusch war dafür schon immer der Anfang und die Basis, die ihr dabei geholfen hat Selbstbewusstsein zu stärken und mutiger in ihre Autorität zu werden. Sie konnte sehen, spüren und erleben, wie ich mich mehr und mehr mit Respekt ihr zugewannt habe – weg von meinen Egoismen. Ich bin schon immer gerne ihr Diener, der sie umsorgt und auch mal mit einem schönen Essen überraschte aber mit ihrem neuen Bewusstsein, über FemDom bin ich noch klarer und eindeutiger auf ihre Wünsche und Erwartungen eingestellt.
Seit „Homeoffice“ bin ich gleichzeitig Vollbluthausmann – organisiere und tue eigenständige Dinge im und um den Haushalt, erfülle aber penible das was sie mir zusätzlich aufträgt. Innerhalb weniger Tage bin ich so weit, dass ich nun meine liebste Eheherrin schon an der Haustüre erwarte wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt. Und es ist mir wichtig sie mit positiver Ausstrahlung zu empfangen und zu begrüßen.

Herrin Anna weiß diese Aufmerksamkeit sehr zu schätzen und Ihre Anerkennung ist ihr Engagement mir einige meiner Vorlieben mit Konsequenz zu füllen. Sie weiß zum Beispiel meine Vorliebe zur eigenen Nacktheit und damit entstand ja auch ihre Anweisung, mich nackt putzen zu lassen…aber nur mit dem kleinsten und engsten Stahlkäfig und einem mittelgroßen Analplug…. Und über mein sonstigen Hausdress habe ich bereits ebenfalls berichtet… . In den meisten, ihrer persönlichen Anweisungen ist bewusst der Touch von Vorführung und Demütigung enthalten, die mich heraus fordert, eine devote Haltung erfordert und mich mit Grenzüberschreitung zur Tabulosigkeit zwingt. Meine Herrin Anna tut dies ganz offen und bewusst mit dem Argument, dass ich ihr nur so in allen Lebenslagen gerecht werden kann. Meine Gedankenwelt, meine Emotionen rufen mittlerweile immer mehr nach meiner FemDom-Herrin die mich in der Tat noch nie so sehr dominierte wie in den letzten Tagen und Wochen. Ist es da verwunderlich wenn ich sie um Hörigkeit nahe zu anflehe.

Jetzt, nach 3, fast 4 Wochen ist mir mein Schwanz nicht mehr so wichtig. Selbst bei einer gut gelaunten und anschmiegsamen und zuweilen willigen Herrin beschränkt sie sich auf meine sonstigen Qualitäten als Liebhaber und Verwöhner. Sie lässt sich gerne streicheln und massieren – aber mein Schwanz in ihre Muschmusch bleibt dabei Tabu. –
Denn wenn sie ihre Lust verspüren sollte, würde sie erst einmal meine Zungenkünste bevorzugen…


Herrin Anna hat mir beim letzten Keuschlings-Gespräch daher noch einmal versichert, dass ich noch nicht bereit sei für einen auch noch so kleinen Aufschluss. Es bleibt vorerst bei kaltem Wasser zum Reinigen und dem Käfigtausch für die Nacht. All das muss mit der Zeit noch routinierter und sicherer werden und dann sehen wir weiter…..

Meine geliebte Herrin, hat in den letzten Tagen und Wochen für sich selbst immer mehr gefallen an FemDom gefunden. Sie hat es neu für sich entdeckt und ist zunehmend die fürsorgende Herrin, die manchmal belustigt aber genauso streng die Aufsicht über meinen Tagesablauf wahr nimmt und sich von mir bedienen und verwöhnen lässt. Sie liebt dabei besonders ihre Fußmassagen, und mag es wenn ich ihr zu Füssen – huldige. Das bedeutet auch mal für die einen oder andere Nacht an ihren Füßen zu liegen…. . Und ja sie darf erwarten und sanktionieren, bestimmen und anordnen, mit Lob und Maßregelung. Sie ist meine göttliche Königin und Herrin die es immer besser versteht auf und mit mir zu spielen um mich in meiner devoten Gefühlswelt zu bestärken und zu belassen. Früher, vor ein paar Monaten war es für mich das Größte an und durch ihren Füßen einen Orgasmus zu bekommen, und sie da nach sauber lecken zu dürfen… . Dann aber als sie mir die Orgasmen verboten hatte, veränderte sich meine Welt noch einmal grundlegend. Ihre geschickten göttlichen Füßen ließen ab von meinem Schwanz und fing an sich ganz bewusst und immer intensiver mit meinem Hinterteil zu beschäftigen. Jetzt streicht sie mir fast täglich bei vielen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten mit einem Zeh an und durch die Poritze und findet meist den direkten Weg in meinen Anus. Mir ist mittlerweile glas-klar, dass mir vielleicht in diesem Jahr noch zwei, vielleicht auch nur noch ein Schwanzorgasmus gewährt wird. Ich fühlte aber auch, wie die Bedeutung meiner Orgasmen schwindet und mein Fokus sich längst verschoben hat. Ich bin Annas Besitz um sie zu verwöhnen, zu bedienen um ihr auch mal ein Seelentröster zu sein. Und meine Herrin versteht wiederum meinen Körper, meinen Geist, sie weiß und versteht, wie sehr die Welt sich bei Männern um Sexualität dreht. Sie lernt noch immer damit um zu gehen es zu erkennen aber sich nicht selbst dabei zu verleugnen. Sie ist mir sexuell nicht dienlich doch sie versteht und benutzt fast sachlich und praktisch den Schlüssel zu dem Tor meiner devoten Seele und der totalen Hingabe.
Und wenn sie durch dieses Tor durchschreitet, flehe ich sie jedes mal aufs neue an, ihren Penis ihren Schwanz verschlossen, eng und fixiert, klein und nutzlos zu belassen. Ich werde auf meine Schwanzorgasmus verzichten so lange wie sie es bestimmt. Ich werde brav und total keusch den täglichen Käfigwechsel entgegennehmen und mit Freude und trotz möglichen Schmerzen es aushalten wenn sie sich dafür entscheiden sollte mich sogar ganz in ihrem kleinen Stahlkäfig zu belassen.

Herrin Anna erwartet von mir, dass ich noch geduldiger und gehorsamer werde und natürlich stets die Kegel-Übungen für meinen Anus absolvieren muss. Jeden Abend mache ich mittlerweile meine Dehnübungen mit der Pyramide vor ihr auf dem Boden, während sie auf dem Sofa relaxt…. .
Und weil es noch immer Tage gibt, an denen ich mich dafür eigentlich unpässlich und vor allem gedemütigt fühle, ist sie in dieser Stunde die besondere strenge, kompromisslose, bestimmende Herrin, damit ich diese Übung auch wirklich ernsthaft ausführe… und ja, dafür bin ich ihr danach auch jedes mal unfassbar Dankbar.

Das tägliche bedienen und verwöhnen meiner Herrin auch mit ausgiebiger Fußpflege und Massagen am Sofa sowie weitere Fußmassage im Bett sind für sie zur absoluten Lieblingsroutine geworden. Nie erwarte ich eine Belohnung dafür, aber am Sonntag, zu ihrem Urlaubsende saß meine Herrin auf dem Wohnzimmersofa und beschäftigte sich erst noch mit ihrem Handy während ich nackt vor ihr auf dem Teppich saß um ihre Füße zu massieren …. da säuselte sie plötzlich mit warmer Stimme, ich sollte mich jetzt mit dem Rücke zu ihr gewandt hinknien und vorn über bücken….


…und mit dem eindringen ihres großen Zehs in mein bereits für heute Abend geweitetes Poloch drückte sie sanft aber erstaunlich einfach… den halben Fuß nach. Ich war überwältigt von der neuen Einfachheit und sollte ich für dieses Jahr meinen zweiten Fußfick erleben…. Es war ihr halben Fuß der meinen Schließmuskel dehnte, den mein Schließmuskel fest hielt. Ich brauchte nicht viel vom stöhnen zum jammern mit dieser unsagbaren gefühlten Geilheit.
Erst noch ein bisschen die Position halten… und dann ging meine über alles geliebte Herrin aufs Ganze… Millimeter um Millimeter glitt ihr Fuß langsam und sachte aber unaufhaltsam und im vollen Umfang in mich….
Ich schrie jetzt vor Geilheit und meine Prostata begann sich schon Schwall für Schwall zu entleerte. Das unglaublich aber war Herrin Anna selbst. Während durch meinen klein gebliebenen Penis die Prostata Flüssigkeit nur so auslief und ich dabei noch Keuchte, stöhnte und stammelte, kam ihre ihre strenge und vollkommend ernste Stimme über mich, dass mein Penis für immer ihr Eigentum ist… der nur zu ihrem Schwanz wird wenn sie es will, und dass mein Hinterteil immer für sie offen zu sein hat… – Und während sie diese einfachen Sätze wiederholte verblieb ihr Fuß natürlich in meinem aufgegeilten Arsch. Ich glaube meine Gedanken waren in diesem Moment – schizophren… aber ja, natürlich, – obwohl ich mit all meinem Testosteron voll bin – werde ich in meinen Hintern gefickt und genommen und gefistet…und möchte, – möchte genau dies von meiner strengen, konsequenten und unglaublichen göttlichen Herrin. Ich fühlte mich vollkommen machtlos und glücklich – und spürte durch ihren Fuß, wie sie meine Seele hielt.
Dann sollte es vorbei sein. Die letzten Tropfen, alle Anspannungen von Körper und geist lösten sich – langsam zog meine Liebste ihren Fuß aus meinem Hintern…Dankbar für meine Druck-Entlastung kroch ich sogleich demütig zu der Pfütze meiner Prostataflüssigkeit, um ganz nach ihrer Bestimmung diese auf zu lecken.
Ich tat dies gerne, wollte meiner Anna zeigen wie sehr ich ihre Wünsche respektiere… und ja, das melken der Prostata belässt Dich ohne hin in einer Grund-Geilheit und es fühlte sich angemessen an… und auch meine Antwort: „Oh ja, meine Liebe, meine liebe Herrin es ist Dein Schwanz, … auf ewig Deine Schwanz…“

Mit devoten Gruß
Euer Mikel

Veröffentlicht von https://kaefigkeuschhome.wordpress.com

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