Bei einer FemDom Beziehung ist für mich der Cunnilingus der wahre Liebes-Akt und der wahre Höhepunkt. Während die Frau und Herrin alle Annehmlichkeiten nach ihren Wünschen voll und ganz für sich genießen darf bleibt der devoten Mann natürlich verschlossen und ohne eigenen Orgasmus. Sie genießt mit Körper und Geist während ihr Diener sich rein mental auf seine Herrin konzentriert und nur seinen Kopforgasmus zelebrieren darf.

Für mich war es einer meiner schwersten Ziele gewesen, meiner Liebsten diese höchsten Wonnen schmackhaft zu machen. Für meine Anna ist nämlich das Nehmen ohne zu Geben eine kompliziertere Sache. Sie ist eine Frau, die hierzu im klassischen Frauenbild erzogen wurde. Mehr zu Geben als zu Nehmen ist zwar tugendhaft aber es kann genauso Hemmungen hervorbringen und total Unfrei sein. Die Erkenntnis und das Verständnis zu erlangen mich, ihren devoten Mann mit einer prickelnden und spannungsreichen Keuschheit mehr zu belohnen als zu bestrafen scheint ihr paradox.
Und dennoch würde sie ihre anerzogenen Eigenschaft genauso anwenden
aber eben nicht nach ihrem Verständnis sondern nach der Methode der
emphatischen FemDom-Fürsorge.
Für eine Frau ist es vielleicht die wichtigste, Dominanz-Erfahrung überhaupt, frei und ohne schlechtes Gewissen, ihre eigenen Orgasmen so oft wie sie es möchte genießen zu dürfen und ihren Liebsten dabei bewusst, in voller Absicht, keusch zu belassen. Zu erkennen, dass sie das darf, ist dabei eine Sache aber es auch wirklich zu fühlen, zu verinnerlichen, dies öfters für sich egoistisch zu nehmen und so lieben zu dürfen ist eine andere Sache. Es klingt daher verrückt aber bevor meine Anna zu meiner Herrin wurde, kämpfte sie immer mit ihrem schlechten Gewissen und dem Irrglauben mich gerade in diesen Situationen zu vernachlässigen. Meine Aufgabe war und ist es bis heute meine Herrin Anna bedingungslos zu ermutigen, zu unterstützen zu begleiten in der Erkenntnis ihrer eigenen Orgasmen ohne Gegenleistung zu genießen. Und ja, das ist dann eine dominante Eigenschaft für die sich keine Frau schämen braucht und wenn sie gleichzeitig die Orgasmen ihres Partners für sich bestimmt, zu jeder Zeit reglementiert oder ganz unterbinden dann sollte sie dies bei ihrem devoten Mann auch tun. Ich sehe es bis heute als meine Pflicht an, meiner Frau, Königin und Herrin den Weg zu bereiten damit sie dies immer mehr verinnerlichen kann mit Verständnis, Akzeptanz und Überzeugung um mich als ihren Diener im Alltag und als Liebesdiener in ihrer Lust und Liebe wahr zu nehmen.
So war es für mich auch die endgültige Diener-Weihe als mich meine Anna zum ersten mal bewusst für ihren und nur für ihren eigenen Orgasmus anforderte. Danach war sie nicht nur die Königin im Antlitz sondern sinnbildlich meine göttliche Herrin, die endlich und endgültig Zepter und Reichsapfel in ihren Besitz genommen hatte und in ihren Händen hielt.

Selbstbewusst und mit dem nötigen Egoismus ihre Lustwonnen, so und nicht anders genießen zu können, ist die logische Erkenntnis, meiner Käfigkeuschheit keine Ausnahmen mehr zu gewähren. All ihre früheren Bedenken und Unsicherheiten sollen endgültig weichen und einen weiterer klaren Schritt in der Entwicklung zu FemDom zu tun. Für meine Anna war dies allerdings auch ein unglaublicher Schritt zur eigenen Befreiung mit der Erkenntnis, trotzdem und jetzt erst recht in Liebe zu handeln.
Für mich war es die schwierigste FemDom Missionen da Worte, Logik und verstehen nicht immer ausreichten. Ich musste meine Anna da hin leiten, dass sie begann es selbst zu erfühlen. Der bloßer Akt war schon früher vor ein paar Jahren mal erfolgt aber das eher spielerisch als Facette…aber ein wirkliches loslassen und entspannen, ein Verständnis mich dabei bewusst und mit Überzeugung keusch zu belassen…. erst durch das eigene Vertrauen und ihre Gefühle die stimmig dazu passten, machte es für sie wiederholbar und zu 100% genussvoll.
Was also musste ich dafür tun und ändern, wie konnte ich meine Liebste auf die eigene Entdeckungsreise schicken damit sie ihre Orgasmen endlich in Hülle und Fülle ausnahmslos frei und schamlos genießen kann und mich gleichzeitig und aus Überzeugung dabei Orgasmus-keusch hielt?
Meine wichtigste aber auch unspektakulärste Tat dazu ist die eigene Übung in Geduld. Die Sprache, die Gespräche darüber werden kontraproduktive wenn nicht irgendwann Taten folgen. Und genau dieser Übergang vom Gespräch zu einer vielleicht spielerischen Tat leistet nur ein ersten Eindruck aber es verfestigt sich keine Überzeugung, keine Routine die sich nicht mit verborgenen Zweifel im Hinterstübchen beschäftigen. Meine Aufgabe als Diener meiner Frau ist es darüber Normalität und eine gewisse Routine den Weg zu bereiten. Nicht erzwingen, nicht übermäßig und übertrieben zu thematisieren sondern von Anfang an geduldig und gelassen ein Angebot zu unterbreiten, ihr die Vorzüge und Genüsse meiner Dienerschaft zu offerieren. Genauso wie meine Käfigkeuschheit im Alltag seinen Platz gefunden hat, genauso soll der Cunnilingus diesen Platz im Alltag einnehmen als ein Teil ihrer normalen und regelmäßigen Entspannung. Und ich schreibe bewusst nicht von meinen Gefühlen denn die sollten jedem klar sein, der einen ähnlichen Weg geht. Wir devoten Männer haben unsere Aufgaben und Freuden daran unsere Herrin mit dem Mund zur Göttin zu transformieren.
Denn nur als Göttin wird sie die Souveränität haben um wohlwollend zu sein. Sie wird versuchen mich noch besser zu verstehen, wird aus mir lesen und mich führen und lenken damit ich ihr noch perfekter dienen kann. Sie wird mich als ihr Werkzeug begreifen das sie glücklich macht und das mich glücklich macht indem sie mich einzig für ihre Wohlgefühle einsetzt und benutzt. Ihr Wohlbefinden steht dabei immer im Vordergrund und ist auch für einen devoten Mann eine Herausforderung. Es besteht dabei ein entscheidender Unterschied ob ich mich anbiete oder anbiedere. Letzteres sieht keine Frau gerne, dennoch ist es immer die Gratwanderung von Demut und hündischer Devotion. Gehorsam, folgsam bis hin zur Unterwerfung sind Facetten die ich an testen musste allerdings mit Würde und Selbstbewusstsein mit was und wie man seiner Herrin seine Dienste anbietet. Anna ist wie die meisten Frauen keine gefühlte dominante Herrin aber sie trägt Facetten der Dominants in sich – meist versteckt, verdeckt und nicht immer offensichtlich. Das aus seiner Frau heraus zu kitzeln, sichtbar und erfahrbar zu machen ist eine wichtige und schwierige Aufgabe.

Euer Mikel

Fortsetzung folg…

Veröffentlicht von https://kaefigkeuschhome.wordpress.com

verheiratet & ewig verbunden

Beteilige dich an der Unterhaltung

1 Kommentar

Kommentar hinterlassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle deine Website auf WordPress.com
Jetzt starten
%d Bloggern gefällt das: