Der FemDom Kuss

Bei einer FemDom Beziehung ist für mich der Cunnilingus der wahre Liebes-Akt und der wahre Höhepunkt. Während die Frau und Herrin alle Annehmlichkeiten nach ihren Wünschen voll und ganz für sich genießen darf bleibt der devoten Mann natürlich verschlossen und ohne eigenen Orgasmus. Sie genießt mit Körper und Geist während ihr Diener sich rein mental auf seine Herrin konzentriert und nur seinen Kopforgasmus zelebrieren darf.

Für mich war es einer meiner schwersten Ziele gewesen, meiner Liebsten diese höchsten Wonnen schmackhaft zu machen. Für meine Anna ist nämlich das Nehmen ohne zu Geben eine kompliziertere Sache. Sie ist eine Frau, die hierzu im klassischen Frauenbild erzogen wurde. Mehr zu Geben als zu Nehmen ist zwar tugendhaft aber es kann genauso Hemmungen hervorbringen und total Unfrei sein. Die Erkenntnis und das Verständnis zu erlangen mich, ihren devoten Mann mit einer prickelnden und spannungsreichen Keuschheit mehr zu belohnen als zu bestrafen scheint ihr paradox.
Und dennoch würde sie ihre anerzogenen Eigenschaft genauso anwenden
aber eben nicht nach ihrem Verständnis sondern nach der Methode der
emphatischen FemDom-Fürsorge.
Für eine Frau ist es vielleicht die wichtigste, Dominanz-Erfahrung überhaupt, frei und ohne schlechtes Gewissen, ihre eigenen Orgasmen so oft wie sie es möchte genießen zu dürfen und ihren Liebsten dabei bewusst, in voller Absicht, keusch zu belassen. Zu erkennen, dass sie das darf, ist dabei eine Sache aber es auch wirklich zu fühlen, zu verinnerlichen, dies öfters für sich egoistisch zu nehmen und so lieben zu dürfen ist eine andere Sache. Es klingt daher verrückt aber bevor meine Anna zu meiner Herrin wurde, kämpfte sie immer mit ihrem schlechten Gewissen und dem Irrglauben mich gerade in diesen Situationen zu vernachlässigen. Meine Aufgabe war und ist es bis heute meine Herrin Anna bedingungslos zu ermutigen, zu unterstützen zu begleiten in der Erkenntnis ihrer eigenen Orgasmen ohne Gegenleistung zu genießen. Und ja, das ist dann eine dominante Eigenschaft für die sich keine Frau schämen braucht und wenn sie gleichzeitig die Orgasmen ihres Partners für sich bestimmt, zu jeder Zeit reglementiert oder ganz unterbinden dann sollte sie dies bei ihrem devoten Mann auch tun. Ich sehe es bis heute als meine Pflicht an, meiner Frau, Königin und Herrin den Weg zu bereiten damit sie dies immer mehr verinnerlichen kann mit Verständnis, Akzeptanz und Überzeugung um mich als ihren Diener im Alltag und als Liebesdiener in ihrer Lust und Liebe wahr zu nehmen.
So war es für mich auch die endgültige Diener-Weihe als mich meine Anna zum ersten mal bewusst für ihren und nur für ihren eigenen Orgasmus anforderte. Danach war sie nicht nur die Königin im Antlitz sondern sinnbildlich meine göttliche Herrin, die endlich und endgültig Zepter und Reichsapfel in ihren Besitz genommen hatte und in ihren Händen hielt.

Selbstbewusst und mit dem nötigen Egoismus ihre Lustwonnen, so und nicht anders genießen zu können, ist die logische Erkenntnis, meiner Käfigkeuschheit keine Ausnahmen mehr zu gewähren. All ihre früheren Bedenken und Unsicherheiten sollen endgültig weichen und einen weiterer klaren Schritt in der Entwicklung zu FemDom zu tun. Für meine Anna war dies allerdings auch ein unglaublicher Schritt zur eigenen Befreiung mit der Erkenntnis, trotzdem und jetzt erst recht in Liebe zu handeln.
Für mich war es die schwierigste FemDom Missionen da Worte, Logik und verstehen nicht immer ausreichten. Ich musste meine Anna da hin leiten, dass sie begann es selbst zu erfühlen. Der bloßer Akt war schon früher vor ein paar Jahren mal erfolgt aber das eher spielerisch als Facette…aber ein wirkliches loslassen und entspannen, ein Verständnis mich dabei bewusst und mit Überzeugung keusch zu belassen…. erst durch das eigene Vertrauen und ihre Gefühle die stimmig dazu passten, machte es für sie wiederholbar und zu 100% genussvoll.
Was also musste ich dafür tun und ändern, wie konnte ich meine Liebste auf die eigene Entdeckungsreise schicken damit sie ihre Orgasmen endlich in Hülle und Fülle ausnahmslos frei und schamlos genießen kann und mich gleichzeitig und aus Überzeugung dabei Orgasmus-keusch hielt?
Meine wichtigste aber auch unspektakulärste Tat dazu ist die eigene Übung in Geduld. Die Sprache, die Gespräche darüber werden kontraproduktive wenn nicht irgendwann Taten folgen. Und genau dieser Übergang vom Gespräch zu einer vielleicht spielerischen Tat leistet nur ein ersten Eindruck aber es verfestigt sich keine Überzeugung, keine Routine die sich nicht mit verborgenen Zweifel im Hinterstübchen beschäftigen. Meine Aufgabe als Diener meiner Frau ist es darüber Normalität und eine gewisse Routine den Weg zu bereiten. Nicht erzwingen, nicht übermäßig und übertrieben zu thematisieren sondern von Anfang an geduldig und gelassen ein Angebot zu unterbreiten, ihr die Vorzüge und Genüsse meiner Dienerschaft zu offerieren. Genauso wie meine Käfigkeuschheit im Alltag seinen Platz gefunden hat, genauso soll der Cunnilingus diesen Platz im Alltag einnehmen als ein Teil ihrer normalen und regelmäßigen Entspannung. Und ich schreibe bewusst nicht von meinen Gefühlen denn die sollten jedem klar sein, der einen ähnlichen Weg geht. Wir devoten Männer haben unsere Aufgaben und Freuden daran unsere Herrin mit dem Mund zur Göttin zu transformieren.
Denn nur als Göttin wird sie die Souveränität haben um wohlwollend zu sein. Sie wird versuchen mich noch besser zu verstehen, wird aus mir lesen und mich führen und lenken damit ich ihr noch perfekter dienen kann. Sie wird mich als ihr Werkzeug begreifen das sie glücklich macht und das mich glücklich macht indem sie mich einzig für ihre Wohlgefühle einsetzt und benutzt. Ihr Wohlbefinden steht dabei immer im Vordergrund und ist auch für einen devoten Mann eine Herausforderung. Es besteht dabei ein entscheidender Unterschied ob ich mich anbiete oder anbiedere. Letzteres sieht keine Frau gerne, dennoch ist es immer die Gratwanderung von Demut und hündischer Devotion. Gehorsam, folgsam bis hin zur Unterwerfung sind Facetten die ich an testen musste allerdings mit Würde und Selbstbewusstsein mit was und wie man seiner Herrin seine Dienste anbietet. Anna ist wie die meisten Frauen keine gefühlte dominante Herrin aber sie trägt Facetten der Dominants in sich – meist versteckt, verdeckt und nicht immer offensichtlich. Das aus seiner Frau heraus zu kitzeln, sichtbar und erfahrbar zu machen ist eine wichtige und schwierige Aufgabe.

Euer Mikel

Fortsetzung folg…

Lust, Frust und Disziplin

Wer als Keuschling sich auf die ständige Strenge und Dominanz und Kontrolle seiner Herrin verlässt, der macht es sich nicht nur einfach sondern läuft Gefahr die bereits erworbene Stabilität seiner Beziehung zu gefährden. Als Sub kann ich mich schnell an die Reize und ständige Spannung der Unterwerfung gewöhnen. Aber was ist wenn der Reiz, wenn die Spannung durch den Alltag mal nicht mehr so konstant ist, wenn Deine Herrin sich eine kleine oder minimale Auszeit gönnt. Wirst Du als Diener nachlässig, schlampig, schummelst und betrügst Du z.B. bei deiner normalen Keuschheitsvorrichtung. Denn genau das ist doch möglich…. Versuchst du heimliche Räume zu besetzen, die du eigentlich freiwillig abgeben wolltest. Geben wir doch zu, werde ich als Keuschling und Sub nicht ständig bespielt, kann aus Lust schnell Frust werden genauso wie es vor dem Übergang zur jetzigen weiblichen Dominanz war. Wenn ich es ehrlich für meine Herrin, – wenn es mir selbst doch so wichtig ist, dann muss ich meiner Herrin und Königin beistehen, sie unterstützen und helfen. Ich muss mir jeden Tag klar werden, wie sehr ich für diese Stabilität mit verantwortlich bin, damit meine Herrin und Königin sich weder bedrängt noch unverstanden fühlt sondern selbstbewusst und geschützt in ihrem Umfeld in dem was sie tut. Daher ist es in einer Phase bei der meine Herrin mich nicht ständig in Spannung halten kann, meine Verantwortung in ehrlicher und klarer Disziplin Kurs zu halten. Den Peniskäfig nicht aus zu tricksen ist davon eine wichtige Aufgabe – und die erste große Übung und Prüfung, wie ernst es mir selbst ist.
Von unserer eigenen Schwanzfixierung los zu lassen ist eine fast unmögliche Aufgabe – Konsequentes tragen eines Peniskäfigs daher unausweichlich.

Eine Herrin die erkennt, dass der sicherste Peniskäfig nutzlos sein kann wenn der Penis nicht mit Piercing oder sonstigen Eingriffen fixiert ist, kann sehr schnell frustriert darüber sein. Sie könnte dann entscheiden ob der Penis sich einer dieser Prozeduren unterziehen muss… aber will sie diesen Schritt gehen…glaubt mir die wenigsten. Der Peniskäfig ist daher für mich erst einmal ein wichtiges Symbol – eine Prüfung – ein Beweis und die Ansage an meine Partnerin, Herrin und Königin, sie nicht ständig zu bedrängen – damit sie sich nicht genötigt oder unter Druck fühlen muss. Es ist das Symbol meine Sexualität mit ihr zu teilen, das Angebot diese Macht zu ergreifen, ihr vor die Füße zu legen… .
Aber die meisten Frauen haben damit erst einmal selbst ein Problem, diese Macht als Freiheit und als ihr Recht ständig zu erkennen oder aber sie fühlen sich nicht immer stark genug diese Macht darüber immer aufrecht zu erhalten. Es ist meine Aufgabe ihr Vertrauen auf zu bauen in dem ich Disziplin wahre und ihr signalisiere, dass ich meine Sexualität immer ihren Willen unterwerfe selbst wenn sie mal nicht so stark sein sollte. Das ist Ergebenheit in Vertrauen und Liebe und das simple halten an Regeln ! So wie es auch meine Aufgabe war ihr das schlechte Gewissen über das einsperren meines Penis zu nehmen und ihr zu zeigen, wie sie mir damit hilft, wenn sie mich keusch belässt und das ohne Frust.
Kein Sub also kein Diener und auch Sklave kann sich davon frei sprechen, wenn die eigene Sexualität versucht die Gedanken zu unterwandert um in den eigenen egoistischen Fantasie ab zu schweifen… Ein devoter Mann zu sein ist nicht nur plakative Hingabe in Passivität sondern aktive Geduld in Demut, die mutig mit Kraft und Ausdauer und Disziplin sein muss. Entwickle Deinen Willen in dem du dich selbst fokussierst auf das was dir für deine Beziehung wichtig ist. Gehst du deine Aufgaben selbst an, kannst auch du Verständnis und herrisches Bewusstsein von Deiner Liebsten, Herrin oder Königin und Göttin erwarten. Wenn Du ihr Sicherheit und Wohlgefühl vermittelst – eröffnen sich die nächsten Schritte-. Die Akzeptanz, das Vertrauen zur eigenen Macht ist für viele Frauen der schwierigste Schritt. Zu einer Macht mit Empathie gehört auch deine verantwortungsvolle Offenheit und Ehrlichkeit in allen Lebensbereichen. Ehrlich devot zu sein mit Liebe und Verstand ist eine Herausforderung an sich selbst. Wenn ich dafür als Dank, als Selbstverständlichkeit ihre bewusste, weibliche Dominanz spüren und erleben darf dann muss dir deine eigene Disziplin wichtig sein.

Dank an meine Herrin für Ihre Inspiration
Euer
Mikel

Was fühlt eine FemDom? Ist FemDom nur ein Spiel? — Meine FemDom Beziehung

Was fühlt eine FemDom? In diesem Beitrag möchte ich Herrin Annas Bericht veröffentlichen. Sie beschreibt den Alltag in ihrer Beziehung und zeigt, dass FemDom kein Spiel ist. FemDom im Alltag: Annas Bericht In letzter Zeit erhalte ich regelmäßig viele Emails, bei deren Beantwortung ich es leider manchmal schleifen lasse. Liebe Leser: verzeiht mir – ich […]

Was fühlt eine FemDom? Ist FemDom nur ein Spiel? — Meine FemDom Beziehung

Hausmann, Diener und… arschgeil

…wenn sie das Wort mit herrischen Tonfall an mich richtet, während ich mich noch der letzten, spärliche Kleidung zu entledigen habe… nackt, mit Peniskäfig und Analplug ihren Blicken ausgeliefert… überkommt mich das beschämende Gefühl der lustvollen Demütigung.
Jeden Montag ist das nun Realität, denn dann ist unser wöchentliches Keuschlings-Gespräch.
Ich weiß in den ersten Momenten nicht ob es mich erregt oder noch erniedrigt denn mit diese Gedanken, Gefühle und Stimmungen stehe und kniee ich vor ihr. Und gerade weil FemDom schon länger in unsere Ehe Einzug gehalten hat sind es ihre sprachlichen Klarheiten, die so einschüchternd auf mich wirken. Meine Herrin Anna ist mit Ihrer Rhetorik eine Autorität und mir diesbezüglich mit ihrer Wortgewandtheit weit überlegen. Sie bringt mich zum schweigen mit beherrschter Ernsthaftigkeit und strengen Tonfall und ich, ihr Mann verharre schweigend und aufmerksam in Demut…


Das Keuschlings-Gespräch ist ihr Monolog und es dient meiner Herrin als Rückblick und Orientierungsausblick für die anstehende Woche. Ich habe dabei nur zu zuhören und wenn, dann nur mit „Ja Liebste Herrin“ zu antworten. Als Gesprächsbeginn nutzt sie ihre Einschüchterungsrhetorik in dem sie mir meine Vergehen, Nachlässigkeiten und Unaufmerksamkeiten aufzählt. Sie nutzt dabei jede Gelegenheit, klar zu stellen, dass es mir ja nicht zu steht, Anweisungen und Ausführungen zu hinter fragen und meine Aufgabe sei es zu verstehen, zu realisieren und mein Tun zu verbessern.
Ihr Lob verpackt sie in die Erwartung der Selbstverständlichkeit um dann gleich den Bogen zu spannen für die Aufgaben und Erwartungen der bevorstehenden Woche. Mir wird wieder einmal bewusst, wie sehr sich meine Eheposition auch und gerade durch die letzten Ereignisse noch einmal verändert hat. Ich bin nun längerfristig zu Hause und arbeite noch 2-3 Stunden täglich im Homeoffice, während meine Frau in ihrem Vollzeitjob auch noch klar mehr Geld verdient als ich. Ich glaube als Mann kann man sich dem Unwohlsein in der heutigen Zeit noch nicht ganz entziehen, wenn du plötzlich oder generell nicht mehr der Hauptverdiener und Haupternährer bist. Das nagt auch bei mir am Selbstbewusstsein und Herrin Anna greift dieses Thema selbstbewusst auf um mir auch hierbei gleich noch ihre neue Macht zu demonstrieren. Ja, bei aller Lieblichkeit meiner Anna, sie hat in den letzten Wochen und Monaten ihre dominanten Seiten kultiviert und diese stetig erweitert. Kaefigkeusch war dafür schon immer der Anfang und die Basis, die ihr dabei geholfen hat Selbstbewusstsein zu stärken und mutiger in ihre Autorität zu werden. Sie konnte sehen, spüren und erleben, wie ich mich mehr und mehr mit Respekt ihr zugewannt habe – weg von meinen Egoismen. Ich bin schon immer gerne ihr Diener, der sie umsorgt und auch mal mit einem schönen Essen überraschte aber mit ihrem neuen Bewusstsein, über FemDom bin ich noch klarer und eindeutiger auf ihre Wünsche und Erwartungen eingestellt.
Seit „Homeoffice“ bin ich gleichzeitig Vollbluthausmann – organisiere und tue eigenständige Dinge im und um den Haushalt, erfülle aber penible das was sie mir zusätzlich aufträgt. Innerhalb weniger Tage bin ich so weit, dass ich nun meine liebste Eheherrin schon an der Haustüre erwarte wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt. Und es ist mir wichtig sie mit positiver Ausstrahlung zu empfangen und zu begrüßen.

Herrin Anna weiß diese Aufmerksamkeit sehr zu schätzen und Ihre Anerkennung ist ihr Engagement mir einige meiner Vorlieben mit Konsequenz zu füllen. Sie weiß zum Beispiel meine Vorliebe zur eigenen Nacktheit und damit entstand ja auch ihre Anweisung, mich nackt putzen zu lassen…aber nur mit dem kleinsten und engsten Stahlkäfig und einem mittelgroßen Analplug…. Und über mein sonstigen Hausdress habe ich bereits ebenfalls berichtet… . In den meisten, ihrer persönlichen Anweisungen ist bewusst der Touch von Vorführung und Demütigung enthalten, die mich heraus fordert, eine devote Haltung erfordert und mich mit Grenzüberschreitung zur Tabulosigkeit zwingt. Meine Herrin Anna tut dies ganz offen und bewusst mit dem Argument, dass ich ihr nur so in allen Lebenslagen gerecht werden kann. Meine Gedankenwelt, meine Emotionen rufen mittlerweile immer mehr nach meiner FemDom-Herrin die mich in der Tat noch nie so sehr dominierte wie in den letzten Tagen und Wochen. Ist es da verwunderlich wenn ich sie um Hörigkeit nahe zu anflehe.

Jetzt, nach 3, fast 4 Wochen ist mir mein Schwanz nicht mehr so wichtig. Selbst bei einer gut gelaunten und anschmiegsamen und zuweilen willigen Herrin beschränkt sie sich auf meine sonstigen Qualitäten als Liebhaber und Verwöhner. Sie lässt sich gerne streicheln und massieren – aber mein Schwanz in ihre Muschmusch bleibt dabei Tabu. –
Denn wenn sie ihre Lust verspüren sollte, würde sie erst einmal meine Zungenkünste bevorzugen…


Herrin Anna hat mir beim letzten Keuschlings-Gespräch daher noch einmal versichert, dass ich noch nicht bereit sei für einen auch noch so kleinen Aufschluss. Es bleibt vorerst bei kaltem Wasser zum Reinigen und dem Käfigtausch für die Nacht. All das muss mit der Zeit noch routinierter und sicherer werden und dann sehen wir weiter…..

Meine geliebte Herrin, hat in den letzten Tagen und Wochen für sich selbst immer mehr gefallen an FemDom gefunden. Sie hat es neu für sich entdeckt und ist zunehmend die fürsorgende Herrin, die manchmal belustigt aber genauso streng die Aufsicht über meinen Tagesablauf wahr nimmt und sich von mir bedienen und verwöhnen lässt. Sie liebt dabei besonders ihre Fußmassagen, und mag es wenn ich ihr zu Füssen – huldige. Das bedeutet auch mal für die einen oder andere Nacht an ihren Füßen zu liegen…. . Und ja sie darf erwarten und sanktionieren, bestimmen und anordnen, mit Lob und Maßregelung. Sie ist meine göttliche Königin und Herrin die es immer besser versteht auf und mit mir zu spielen um mich in meiner devoten Gefühlswelt zu bestärken und zu belassen. Früher, vor ein paar Monaten war es für mich das Größte an und durch ihren Füßen einen Orgasmus zu bekommen, und sie da nach sauber lecken zu dürfen… . Dann aber als sie mir die Orgasmen verboten hatte, veränderte sich meine Welt noch einmal grundlegend. Ihre geschickten göttlichen Füßen ließen ab von meinem Schwanz und fing an sich ganz bewusst und immer intensiver mit meinem Hinterteil zu beschäftigen. Jetzt streicht sie mir fast täglich bei vielen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten mit einem Zeh an und durch die Poritze und findet meist den direkten Weg in meinen Anus. Mir ist mittlerweile glas-klar, dass mir vielleicht in diesem Jahr noch zwei, vielleicht auch nur noch ein Schwanzorgasmus gewährt wird. Ich fühlte aber auch, wie die Bedeutung meiner Orgasmen schwindet und mein Fokus sich längst verschoben hat. Ich bin Annas Besitz um sie zu verwöhnen, zu bedienen um ihr auch mal ein Seelentröster zu sein. Und meine Herrin versteht wiederum meinen Körper, meinen Geist, sie weiß und versteht, wie sehr die Welt sich bei Männern um Sexualität dreht. Sie lernt noch immer damit um zu gehen es zu erkennen aber sich nicht selbst dabei zu verleugnen. Sie ist mir sexuell nicht dienlich doch sie versteht und benutzt fast sachlich und praktisch den Schlüssel zu dem Tor meiner devoten Seele und der totalen Hingabe.
Und wenn sie durch dieses Tor durchschreitet, flehe ich sie jedes mal aufs neue an, ihren Penis ihren Schwanz verschlossen, eng und fixiert, klein und nutzlos zu belassen. Ich werde auf meine Schwanzorgasmus verzichten so lange wie sie es bestimmt. Ich werde brav und total keusch den täglichen Käfigwechsel entgegennehmen und mit Freude und trotz möglichen Schmerzen es aushalten wenn sie sich dafür entscheiden sollte mich sogar ganz in ihrem kleinen Stahlkäfig zu belassen.

Herrin Anna erwartet von mir, dass ich noch geduldiger und gehorsamer werde und natürlich stets die Kegel-Übungen für meinen Anus absolvieren muss. Jeden Abend mache ich mittlerweile meine Dehnübungen mit der Pyramide vor ihr auf dem Boden, während sie auf dem Sofa relaxt…. .
Und weil es noch immer Tage gibt, an denen ich mich dafür eigentlich unpässlich und vor allem gedemütigt fühle, ist sie in dieser Stunde die besondere strenge, kompromisslose, bestimmende Herrin, damit ich diese Übung auch wirklich ernsthaft ausführe… und ja, dafür bin ich ihr danach auch jedes mal unfassbar Dankbar.

Das tägliche bedienen und verwöhnen meiner Herrin auch mit ausgiebiger Fußpflege und Massagen am Sofa sowie weitere Fußmassage im Bett sind für sie zur absoluten Lieblingsroutine geworden. Nie erwarte ich eine Belohnung dafür, aber am Sonntag, zu ihrem Urlaubsende saß meine Herrin auf dem Wohnzimmersofa und beschäftigte sich erst noch mit ihrem Handy während ich nackt vor ihr auf dem Teppich saß um ihre Füße zu massieren …. da säuselte sie plötzlich mit warmer Stimme, ich sollte mich jetzt mit dem Rücke zu ihr gewandt hinknien und vorn über bücken….


…und mit dem eindringen ihres großen Zehs in mein bereits für heute Abend geweitetes Poloch drückte sie sanft aber erstaunlich einfach… den halben Fuß nach. Ich war überwältigt von der neuen Einfachheit und sollte ich für dieses Jahr meinen zweiten Fußfick erleben…. Es war ihr halben Fuß der meinen Schließmuskel dehnte, den mein Schließmuskel fest hielt. Ich brauchte nicht viel vom stöhnen zum jammern mit dieser unsagbaren gefühlten Geilheit.
Erst noch ein bisschen die Position halten… und dann ging meine über alles geliebte Herrin aufs Ganze… Millimeter um Millimeter glitt ihr Fuß langsam und sachte aber unaufhaltsam und im vollen Umfang in mich….
Ich schrie jetzt vor Geilheit und meine Prostata begann sich schon Schwall für Schwall zu entleerte. Das unglaublich aber war Herrin Anna selbst. Während durch meinen klein gebliebenen Penis die Prostata Flüssigkeit nur so auslief und ich dabei noch Keuchte, stöhnte und stammelte, kam ihre ihre strenge und vollkommend ernste Stimme über mich, dass mein Penis für immer ihr Eigentum ist… der nur zu ihrem Schwanz wird wenn sie es will, und dass mein Hinterteil immer für sie offen zu sein hat… – Und während sie diese einfachen Sätze wiederholte verblieb ihr Fuß natürlich in meinem aufgegeilten Arsch. Ich glaube meine Gedanken waren in diesem Moment – schizophren… aber ja, natürlich, – obwohl ich mit all meinem Testosteron voll bin – werde ich in meinen Hintern gefickt und genommen und gefistet…und möchte, – möchte genau dies von meiner strengen, konsequenten und unglaublichen göttlichen Herrin. Ich fühlte mich vollkommen machtlos und glücklich – und spürte durch ihren Fuß, wie sie meine Seele hielt.
Dann sollte es vorbei sein. Die letzten Tropfen, alle Anspannungen von Körper und geist lösten sich – langsam zog meine Liebste ihren Fuß aus meinem Hintern…Dankbar für meine Druck-Entlastung kroch ich sogleich demütig zu der Pfütze meiner Prostataflüssigkeit, um ganz nach ihrer Bestimmung diese auf zu lecken.
Ich tat dies gerne, wollte meiner Anna zeigen wie sehr ich ihre Wünsche respektiere… und ja, das melken der Prostata belässt Dich ohne hin in einer Grund-Geilheit und es fühlte sich angemessen an… und auch meine Antwort: „Oh ja, meine Liebe, meine liebe Herrin es ist Dein Schwanz, … auf ewig Deine Schwanz…“

Mit devoten Gruß
Euer Mikel

Urlaub, Freizeit und ein wenig Feiern…

In dieser Woche genießen wir seit langer Zeit mal wieder richtig viel miteinander….
denn ich habe ein paar Tage Urlaub ! …. und Mikel sitze eigentlich auf Homeoffice hat

aber von seinem Chef ebenfalls frei bekommen.
Natürlich chatten wir auch ein wenig für unsere Lieblingsthemen Femdom und Kaefigkeusch

durch das WWW und mit der ein oder anderen Anregung widmen wir uns endlich intensiver unserer Internetseite. Dafür schreibe ich ein paar Notizen für zukünftige Beiträge auf und ja, was es da alles so gibt ist unglaublich ! ….aber auch interessant…und mit meiner Zustimmung darf Mikel ein paar Kommentare zu einigen Artikeln posten… .
Es gab eine Zeit, da hat es mich eher abgeschreckt in speziellen Blogs oder auf bestimmten Seiten über unsere Themen zu lesen. Mittlerweile bin ich aber etwas entspannter geworden und nehme nicht mehr alles so persönlich, frei nach dem Motto „ Jeder auf seine Weise“ entdecke ich sogar viele Dinge die mir meine neu erworbene Haltung bestätigt. Ich lasse mich sogar inspirieren.
Die freien Tage tun mir gut und es vergeht auch keine Stunde in der ich Mikel nicht vor Augen und Ohren führe, wie wichtig es für mich ist, dass es für Femdom und Kaefigkeuschheit kein Zurück mehr geben kann sondern nur noch ein Voran. Und da ich zur Zeit meine freien Tage entspannt, genieße, lasse ich es Mikel auch besonders spüren. Ich kann meinen Spaß daran nicht verheimlichen wenn ich seine Verunsicherung und Erregung beobachten darf und bin ehrlich erfreut welchen Gehorsam und Demut er mir mittlerweile entgegen bring. Das ist schon sehr überraschend welche Eigendynamik das alles hervor beschworen hat…

Ganz ehrlich, seit langem war ich nicht mehr so im Reinen, in und über unseren Beziehungsstand, wie zur Zeit. Meine neue Konsequenz mit all den Regeln, funktionieren besser als ich es je erwartet hätte. Und bisher durfte mich mein Liebster immer mit Königin oder einfach nur mit Anna anrede und nur für unseren Blog als Herrin bezeichnen aber seit Gestern habe ich für mich Situationen erkannt, bei der es nahezu erforderlich ist, dass mich Mikel nun auch mit Herrin anspricht. „Liebste Herrin“ ist dabei die Wortwahl die ich bevorzuge. Das klingt ein wenig verniedlichend aber in der Sache ermöglicht es die nötige Stellung und den nötigen Rang was für Mikel sehr wichtig ist… und es hört sich herrlich süßlich, nett und devot von ihm an.
Im übrigen habe ich gestern Abend Mikels Voyeurismus noch ausgiebig gefeiert und genossen

und ihn dafür nach seinem „Training“ auf den Esszimmertisch klettern lassen… und ein paar Fotos für Euch geschossen…. um einen besonderen Tag ausklingen zu lassen…..

Eure Anna

P.S.: …Prosecco für die Herrin… und natürlich Natursekt für ihren Diener

Training

Ich bin der Diener meiner Königin und Herrin Anna,
jeden Morgen wache ich mit diesen Gedanken auf und schlafe am Abend
mit diesen Gedanken ein.
Am Tag, in den Stunden dazwischen, füllt meine Herrin diese Zeit für mich mit Aufgaben im Haushalt, im Garten und mit Aufgaben ganz speziell für Sie.
Und dann gibt es für mich jeden Tag eine Trainingszeit, die sie für mich bestimmt hat. Es ist mir verboten das Training zu hinterfragen und es spielt auch keine Rolle, ob ich dafür Lust oder Laune habe. Ich habe meine Pflicht zu tun in dem ich mich jeden Abend um 18.00 Uhr aus zu ziehen habe und meinen Kegel hole um mit ihm meinen Anus zu trainieren…

Meine Hinterpforte soll weit und empfänglich für meine Herrin werden damit sie mich bald so nehmen kann wie sie es für richtig hält. Ich bin der devote Diener meiner Herrin und ich tue es aus Verehrung und Hingabe weil sie es für mich bestimmt hat und sich mein Verhalten damit jeden Tag mit voller Ergebenheit mehr und mehr unterordnet…


Meine Herrin ist von dem Weg meiner analen Fixierung überzeugt und hält meine Schwanz daher bewusst noch kleiner, noch enger und noch kontrollierter. Ich darf meine Gefühle zur Zeit nur noch über meinen Anus ausleben…

…damit ich für sie noch empfindsamer und noch devoter werde.
Ich möchte meiner Herrin Anna dafür Danken, jeden Stunde, jeden Tag.
Ich werde von ihr gefickt, so wie sie es möchte, erst passiv und schon bald wieder aktiv mit allem was sie für richtig hält…

Mikel

Die Folgen von Homeoffice

Seit Ende März, hat es mich nun auch erwischt,
also ich meine nicht Corona als Ansteckung…
sondern viel mehr in meinem Job bei dem ich auf Kurzarbeit bin
und seit dem im Homeoffice zu Haus sitze.
Meine Herrin Anna meinte, dies sei eine gute Gelegenheit für mich

die Hausarbeiten noch gewissenhafter zu erledigen
und voll und ganz aus zu bauen.
Kurz um die Hausarbeit ist seit dem im vollen Umfang mein Ressort.
Der vor ein paar Wochen gerade erst neuentdeckte Putzdress
sollte umgewandelt bezw. angepasst werden.
Herrin Anna hat sich in einer ruhigen Minute daher einen neuen

HaushaltsDress, den ich nun 7 Tage die Woche über zu tragen habe,
für mich ausgedacht… und einen noch kleineren Käfig…
Dies teilte sie mir beim letzten wöchentlichen Keuschlingsbriefing

(ebenfalls neuer Name) mit ernsten, strengem Tonfall
aber auch mit einem mir nicht entgangen Grinsen mit.
Mein Puls hämmerte leicht, auch wenn ich gerne freizügig herumlaufe,

so ist es doch ein Unterschied, ob ich mich dabei beschämt
und gedemütigt fühle denn was sich meine Herrin dafür aussuchte,
könnt ihr ja selbst begutachten.

Natürlich hat sie gleich ein paar hauchzarte Fotos geschossen…
und seit dem 1 Mai ging es los ….
Herrin Anna gefällt es gut und sie ist sehr amüsiert…

und auch so schrecklich herrlich Konsequent…
und da ich ja laut ihrer Aussage für euch Zeit habe

…sind sie die Bilder auch gleich mal hier eingestellt….
Viel Spaß

Mikel
Diener seiner Herrin Anna, deren Aussage zum Käfig: „…der geht noch kleiner!“

PS.: ….welche Variante als Haushaltsdress findet ihr besser?


Nacktputzen – Reloaded

Januar, 18.2020

An diesem Samstag war es soweit,
Anna machte ihre Ankündigung wahr und teilte mir schon beim morgentlichen Aufstehen mit, dass heute mein erster Nacktputztag sei.
Sie legte dafür im Ankleidezimmer mein dazu passenden Utensilien bereit,

die sie seit nun einer gefühlter ewigen Zeit unberührt in einer ihrer Schublade aufbewahrte – mein sogenannter Putzdress. Penis-Stahlkäfig mit passenden Analstahlplug und Gummi-Sandalen – und klar, meine Sexy-Jeans-Short…
Für meine Anna war und bin ich schon immer der klassische ein Jeans-Typ….
Sie rief mich in unser kleines Ankleidezimmer und befahl mir mein NachtShirt aus zu ziehen, dann befreite sie mich persönlich von meinem HolyTrainer und wies mich an schon mal die Sandalen an zu ziehen…

Hast Du auch alles auf der Toilette vorbereitet und dich sauber gemacht?
Ja…
Was bitte?
Jawohl, meine liebste Königin ich bin bereit…
Schon besser, also dann bück Dich vor…
Wou, ich war zwar etwas überrascht aber ich wusste ja was sie wollte,
….also bückte ich mich um ihr mein Hinterteil entgegen zu recken.
Ok dann schauen wir mal

Ich erwartete also den Stahlplug und das mit gemischten Gefühlen denn ich wusste gar nicht ob mein Anus schon bereit dafür war.
Meine Anna, die spätestens jetzt im voll Herrin Modus war schob und steckte mir sogleich das altbekannte Stahlei Hinten rein. Natürlich hatte sie es mit Gleitlotion beträufelt aber beim Eindringen ging sie dabei nicht gerade langsam vor sondern eher kontinuierlich und Zielgerecht.
Na, der passt ja noch immer wie angegossen und sieht immer noch gut aus…
und jetzt noch Dein Käfig…
Ich hatte jedenfalls keine Zeit mich irgendwie an irgend etwas zu gewöhnen
Satte 45mm Durchmesser PlugStahl spürte ich recht monströs in meinem Hinterteil.
Herrin Anna überreichte mir nun den A-Ring von meinem Stahlkäfig und ich zwängte meinen Sack und meinen Schwanz da durch – 40mm Enge benötigten GleitGel und ein wenig Geduld. Anna wartete sichtlich ungeduldig um es sich dann nicht nehmen zu lassen, meinen Schwanz in den ebenfalls altbekannten Käfig zu packen, der zu meinem Glück der längere war. … das Schloss noch und ja doch die Jeans…..

und jetzt zeig Dich doch erst noch einmal !!! Ok

.und noch ein bisschen näher… so ist es gut

Und auf gehts, Frühstück machen…. dann sehen wir weiter, mein Lieber…
Der Druck auf mein Gehänge war Ok, der Druck in meinem Hintern dagegen enorm und
mehr als gewöhnungsbedürftig aber ich machte keinen Mucks,
ging gehorsam in die Küche und bereitete unser gemeinsames Frühstück.

Jeden Raum im Haus wischte ich während meine Herrin mir folgte und immer wieder Anweisungen und gegebenenfalls Korrektur an brachte. Herrin Anna meinte nur, dass es für die neue Einarbeitung unter ihrer Aufsicht mehr als angebracht ist und zukünftig erwarte sie jedoch, dass ich jeden 3 Tag selbstständig in meinem wiedergewonnen Putzdress putze. Meine Gefühle waren so unglaublich ambivalent wie ich es lange nicht mehr erlebt hatte. Angenehm geil und doch auch schamhaft und quälend ausgefüllt in meinem Hintern. Und ja so vor ihr wieder herum zu laufen war Demütigend und doch auch befreiend…

Euer Mikel
Diener seiner Herrin Anna


Mein neues Bewusstsein…

Umerziehung durch loslassen, hingeben und anpassen mit Selbstlosigkeit mit Disziplin und Demut. Das ist es was mir in den letzten 3 Monaten widerfuhr. In der realen Statistik sieht dies nun so aus. Mit jedem neuen Tag habe ich mich mehr und mehr von meiner eigenen männlichen Penisfixierung losgesagt.
Mitte Januar hatte mir meine Anna eine totale Orgasmuskeuschheit bis auf unbestimmte Zeit auferlegt. Erst einmal hat sie dafür ein regelmäßiges und wöchentliches Briefing (das Keuschlings-Gespräch) eingeführt. Das geschah im übrigen direkt nach meinem ersten Nacktputz-Termin (ebenfalls nun regelmäßig 2 mal wöchentlich) auf den ich später noch einmal genauer eingehen möchten…

Ganz nach neuster Art meiner Herrin nahm ich für dieses Keuschlings-Gespräch, nackt zu ihren Füßen Platz, so wie sie es auch für zukünftig, alle anberaumten Briefings bestimmt hatte. Sie saß also vor mir auf ihrem Sofa und ich durfte ihr dabei die Füße leicht massieren und ihren Ausführungen lauschen. Strukturiert wie sie ist, trug sie ihre neusten Regeln und Bestimmungen durchnummeriert vor und ich hatte diese später dann natürlich auch noch zu Papier bringen müssen. Also ….


1. Es gibt ab sofort ein wöchentliches Keuschlings-Gespäch (Briefing) bei dem ich nackt erscheine und ihren Anweisungen (Platz, Haltung…) zu befolgen habe. Ich darf dabei erst reden wenn sie es gestattet.

2. Der Käfig wechselt ab sofort frei nach Ihren zeitlichen Vorstellungen und Wünschen zwischen dem HolyTrainer V3 und dem kleinen PettyCage Stahlkäfig den ich bereits früher schon mal trug.
Nach einer Eingewöhnungs- und Probephase möchte sie allerdings bei dem Stahlkäfig auf das Model CB Steel S V2 (mit Dilator) wechseln.


3. Ab sofort richten sich meine Orgasmen im Verhältnis 1:3 nach Ihren eigenen.

4. Eine Prostatamassage ist immer rein von meinem Verhalten und Ihrer Bewertung abhängig.

5. Meine Analstimmulation ist zu bevorzugen, damit ich zur Unterstützung von meiner Penisfixierung langfristig loslassen kann.

Das waren also die Punkte die sie mir dann auch noch ausführlicher erklären konnte…
zu 1. .. den Stahl-Käfig den ich für sie nun auch zu tragen habe, wird absichtlich eng, klein und in nächster Zukunft auch mit Dilator ausgestattet sein. Dabei ist ihr besonders wichtig, dass sich meine Lustgefühle oder Geilheiten längerfristig immer weniger bis gar nicht auf meinen Penis fixieren. Wenn sich dennoch Regungen an meinem Penis bemerkbar machen, wird dies immer in absoluter Käfigkontrolle und schmerzlich sein. Nur der befreite Penis darf sich entfalten um Ihr meiner Anna, Königin und Herrin dienen.
Zu 2. …Keine Orgasmen bei Ihr – keine Orgasmen bei mir! Ansonsten gilt das 1-3 Verhältnis das besagt, bevor sie nicht 3 Orgasmen hatte bekomme ich auf keinen Fall auch nur einen.
Zu 3. … da sich meine Herrin meiner Biologie wohl bewusst ist, wird sie mich zur gegebenen Zeit über die Prostata abmelken und somit für eine Erleichterung sorgen. Wann und wie liegt dabei allerdings ganz alleine in ihrer Macht und Zeitmanagment.
Zu 4. … Mein Penis ist für mich Tabu ! Er ist das Eigentum meiner Königin und Herrin.
Er darf nur Schwanz sein wenn sie es will. Er darf nur Schwanz sein um ihr zu dienen.
All meine sonstige und somit überwiegende Erotik, Lust oder gar Geilheit wird zukünftig über meine Hinterforte geregelt und zum Ausdruck kommen.

Mein Fazit: Mein Wunsch zu einem von meiner Herrin kontrolliertem Verschluss, ist in eine totale Abhängigkeit katapultiert worden, die mein männliches natürliches Sexualteil für die überwiegende Zeit entmannt hat. Das hatte ich nie und nimmer so erdacht oder gar geplant. Ein Gedanke an Abbruch wie vor 3 Jahren ist allerdings keine Option – egal was meine Herrin für mich entscheidet. Mich nur zu arrangieren widerspricht meinem Gefühl der geistigen und körperlichen Unterwerfung – denn ja, ich bin trotz stark geprägter Sexualität glücklicher als je zu vor. Nach 3 Monaten absoluter Peniskeuschheit und auch sonstiger Entsagung meiner gewohnten, sexuellen Begierden bin ich zu einem Mann in neuer und nochmals gesteigerten devoter Verehrung geworden. Die kleinen Geschenke die ich von meiner Herrin über die anale Stimulation erhalte machen mich sensibler, aufmerksamer, einfühlsamer und gehorsamer für ihre Bedürfnisse. Ich frage oft um Erlaubnis für Alltäglichkeiten und Dinge bei meiner Herrin, die sie nie zuvor von mir verlangt hat. Mein Schwanz ist ein (noch) kleiner, im Tiefschlaf liegender fixierter Penis geworden. Meine Hinterforte bemüht sich demütig um kleine Leckereien meiner Herrin. Ein intensives, bewusstes Abmelken meiner Prostata ist jedoch bis heute nur ein Gedanke geblieben obwohl sie meine Hinterpforte doch öfters besucht und neckt mittlerweile mit Gegenständen oder ihren Fingern und sehr oft oder besser gesagt vorwiegend mit ihren Füßen. Das größte Higlight der letzten Monate war letzte Woche mit einem recht tiefen eindringen ihres Fußes bei dem ich meine ansonsten verordnete und befohlene passive und hinnehmende Haltung kurzzeitig verließ und mich zu rhythmischen Bewegung hinreißen lies. Mit ein paar schnellen Bewegungen fickte ich für ein paar Sekunden ihren Fuß, der fast ganz in mein Poloch hereinrutschte. Ich spürte sofort wie ein riesen Schwall Flüssigkeit aus meinem eingesperrten, fixierten und zusammengefalteten, nutzlosen, kleinen Penis auslief.
Anna ließ es überrascht aber kurz geschehen um dann das Heft des Handelns wieder in die Hand oder besser gesagt an ihren Fuß zu nehmen. Sie befahl mir sofort auf zu hören und mich nicht mehr zu bewegen. Ich kämpfte also gehorsam gegen meine mechanische Bewegung an stöhnend und wimmernd… erst als ich wieder ruhig da lag, ihren halben Fuß in mir spürend, war es mein geliebte und über alles verehrte Königin und absolute Herrin Anna die mir einen Fick gab in dem sie ihren Fuß langsam beginnend, rhythmisch und stoßend in mich hinein bewegte. Ohne Laute, Stöhnen und Worte ging dies bei mir nicht mehr ab. Enthemmt schrie ich meine Lust in die Kissen und meine Herrin, meine wahre Herrin fickte mich wie ich es seit Jahren nicht mehr kannte.

Prostata leerte sich dabei vollkommen aus, aber ein Sperma-Orgasmus war dennoch so unmöglich zu erreichen!
Ihr fragt euch sicherlich was meine mein Schwanz, mein Penis in diesem Moment tat, ob ich Gefühle dafür hatte und …. Nein, da war nichts, keine Schwellung, keine Gelüste dafür – nichts. Sie waren unmöglich gemacht…
Das ist auch verwirrend für mich aber in diesem Moment denkst Du darüber nicht nach sondern lässt es geschehen lässt dich ficken in der Hoffnung auf irgend etwas – auf eine Erlösung.

Der Druck der aufgestauten Geilheit war in der Tat erst einmal weg. Eine wirkliche Befriedigung wie bei dem kleinen Tot bei einem Orgasmus ist es jedoch auch nicht. Der tiefe entspannende Fall bleibt aus.
Mir schmerzte dafür mein Anus, fühlte mich genommen, gefickt, benutzt und …vollkommen mit mir im REINEN.
Ich entschuldigte mich tausendmal für meinen Übermut, war anhänglich und vor allem immer noch unverändert in meiner devoten und demütigen Wolke.
Anna blieb meine Herrin, zart, zärtlich und verständnisvoll aber auch ermahnend,… dass ich so die Kontrolle verlieren konnte… und ich darf mich an sie kuscheln und einschlafen aber erst wenn ich mein Geglibber aufgeleckt habe…

Und natürlich war es eine andere Konsistenz als die übliche Orgasmussahne die aus deinem Hoden kommt und sich mit der Prostataflüssigkeit vermischt. Ihr letzter Hinweis, ihre letzte Anweisung, bevor ich beruhigt, tief und fest einschlief war, dass ich hierüber unbedingt mal wieder in unserm Blog berichten soll…

Euer Mikel

Zu Ihren Füssen… Teil III

Meine Königin hat sich mal wieder weiter vorgewagt, aber nicht, dass ihr glaubt, es gehe um einen Aufschluss, nein, ganz und gar nicht. Es bleibt beim Thema:
Zu ihren Füßen… und mein dazu, verändertes Verhalten, … macht meine Liebste nämlich nicht nur zu einer selbstbewussten und erhabenen Königin – sondern, sie erreicht jetzt mehr die Wahrnehmung einer 24 Stunden Herrin. Genau diese Position hatte sie bereits einmal inne gehabt bei meiner Keafigkeuschhaltung von vor 2 ½ … . Damals war auch dies ein längerer aber unaufhaltsamer Prozess. Und auch hier lehnte sie die Bezeichnung „Herrin“ trotz erfolgreicher Transformation ab.
Heute im Jahr 2020 habe ich meiner Liebsten aber einen Kompromiss abgerungen.
Somit darf ich sie hier für diesen Blog, für Euch als meine Herrin beschreiben und benennen. Mir ist das sehr wichtig, denn es geht um mein Gefühlsleben und die Empfindungen, dessen genauere Beschreibung ich hier authentisch wiedergeben möchte. Meine Königin im passenden Moment mit „Herrin“ zu umschreiben, scheint mir bei einigen Anlässen genau das Richtige zu sein weil – absolut treffend!
Wenn ich also erzähle, wie meine Herrin dies, und, oder jenes tut, verlangt oder bestimmt, dann wisst Ihr als Leser um eine passende Stimmung und Situation.
So trifft dies z.B. genau auf die Wiederentdeckung der erotischen Empfänglichkeit meiner … Hinterpforte zu.
Ja, natürlich meine Königin weiß schon sehr lange von meiner analen Empfindlichkeit und erst recht durch meine damalige, erste Kaefigkeuschzeit. Sie hat dies auch damals sehr schnell für sich entdeckt und auch vereinnahmt.
Und genau das beschreibt es am besten. Denn tut sie es, dann entwickelt sie es herrisch denn es ist ihre herrischen Lust, die sie zu ihrem eigenen Vergnügen auslebt. Und ja, es fühlt sich dann auch genauso an – Sie wirkt dann als meine Anal-Herrin und besser kann man es nicht beschreiben.

Was ist also passiert, nun ich habe bereits erzählt wie Anna mich mit ihren Füssen an allen möglichen Stellen berührt und verführt. Was ist aber mit den unmöglichen Stellen? Auch hier wurde meine Königin wieder aktiver und erspürte meine immer intensivere Empfänglichkeit.
Wie sollte ich mich erwehren gegen meine aufkeimende Selbstlosigkeit in devoter Lust – und so empfange ich fast willenlos die Berührungen einer Herrin, – meiner Herrin!
Kompromisslos, fordernd, hemmungslos und tabulos –
Meine Herrin fragt nicht sondern tut es.
…Und dann steckt sie mir ihren Zeh in meinen Po.
Natürlich erwartet sie, dass ich mich öffne um mehr zu empfangen…
Sie weiß noch genau wie sehr ich mich immer mehr danach zu verzehren beginne, –
…ihren zweiten Zeh zu ersehnen oder gar den ganzen Fuß…


Heute ist es allerdings noch viel eindeutiger und klarer – denn zur Zeit berührt und nimmt sie mich ohne Hände, ohne Mund, ohne ihre herrliche Muschmusch sondern nur „one and only“ mit ihren Füße und… zu ihren Füßen.
Es sind die Füße meiner Königin und es sind die Taten einer Herrin die mich zur Maßlosigkeit meiner Begierden verführen und programmieren – und das fast täglich und immer sehr intensive. So verlagert sich meine sexuelle Wahrnehmung – am Körper und am Schwanz, gezügelt durch meine Kaefigkeuschheit – hin zu meiner Hinterpforte. Genau dies ist es was sie als Herrin provoziert und was nüchtern betrachtet für mich als „Arschgeil“ bezeichnet werden darf!
Als Königin hat sie mir folgende wörtliche Ansage gemacht:“
Mikel, Du weißt schon, dass Du nach einem Orgasmus immer noch für mich eine zu lange Zeit benötigst um wieder den Level zu erreichen der Dich so Aufmerksam und Zuvorkommend macht, und ich mir das eigentlich dauerhaft vorstelle. Also ist es wichtig, dass Deine Kaefigkeuschheit für die mal mindestens nächsten 3 Monate, ohne Unterbrechung und daher auch ohne Orgasmus andauert. Zur Entschädigung verwöhnen und motivieren Dich meine Füße an den richtigen Stellen und wenn Du es Dir verdient hast…vielleicht kommst Du dann mal wieder über Deinem Popo…..“
Und ja, meine Herrin ist dann auch schon wieder soweit, dass sie weiterhin angekündigt hat, mich am kommenden Wochenende, wie in den früheren Zeiten, nackt und nur mit Peniskäfig und Analplug putzen zu lassen. Alleine der Gedanke daran lässt meinen Schwanz sabbern und mein Poloch begierig zucken….und ja, ich fühle mich körperlich und seelisch bereit…. Und das ohne Widerspruch zu meinen fehlenden Schwanzorgasmen.

Mikel

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